Erdkunde / Geografie – sich auskennen in der Welt

  •  Wie heißen die Kontinente und Ozeane?
  • Welches sind unsere Nachbarländer?
  • Wie werden unsere Lebensmittel produziert?
  • Wie funktioniert die Lagebestimmung mit dem Gradnetz?
  • Warum ist es in der Wüste tagsüber zu heiß und nachts so kalt?
  • Warum gibt es Vulkane?
  • Kann man Erdbeben vorhersagen?
  • Sollte der Frankfurter Flughafen weiter ausgebaut werden?
  • Was kümmert uns der tropische Regenwald in Brasilien?
  • Wie passen Hightech-Entwicklung und Kinderarbeit in Indien zusammen?

Sich mit Geografie zu beschäftigen bedeutet nicht nur zu wissen:

  • „Was liegt wo?“ (= Topografie)

Nein. In der modernen Erdkunde beschäftigen wir vor allem mit den beiden Fragen:

  • Wie formt Natur die Erde? (= Physische Geografie) und
  • Wie nutzt und verändert der Mensch die Erde? (= Anthropogeografie).

Im Mittelpunkt des Erdkundeunterrichts steht also der von Naturfaktoren und menschlichen Aktivitäten geprägte Raum. Somit erwerben die Schülerinnen und Schüler im Erdkundeunterricht schrittweise folgende Kenntnisse und Qualifikationen:

  • topografische Grundkenntnisse Deutschlands, Europas und der Erde
  • Karten, Skizzen, Profile und Klimadiagramme anfertigen
  • Karten, Bilder, Grafiken, Tabellen, Diagramme und Texte sachgerecht nutzen
  • aus diesen Informationsquellen geografisch relevante Informationen gewinnen, verarbeiten, darstellen und bewerten können
  • über geografische Sachverhalte referieren, d.h. eine Präsentation erstellen und halten
  • Maßnahmen für eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung unterschiedlicher Naturräume durch den Menschen beurteilen
  • eine problemorientierte Raumanalyse durchführen

Fachsprecherin: Frau Sattler

[Sat – 9/2016]