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verbrachten die Schüler und Schülerinnen der Q3 am 19. bzw. 20. September 2012 bei schönem Spätsommerwetter.
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Im „Kalten Krieg“ war Point Alpha, das in der Nähe von Fulda an der ehemaligen innerdeutschen, heutigen hessisch-thüringischen Grenze liegt, dessen „heißester Ort“, denn hier hatten die Kontrahenten aus West und Ost den Beginn eines Dritten – atomaren – Weltkrieges vorgesehen. Zum Glück ist es dazu nicht gekommen!
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Heute wird in Point Alpha den Besuchern die neuere deutsch-deutsche Geschichte sehr plastisch vor Augen geführt.
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Das Barackenlager der amerikanischen Eliteeinheit „black horse“ (siehe unteres Foto) ist im Ursprung erhalten und beherbergt viele Exponate vom Kampfpanzer bis zu diversen Uniformen, einem Büro und einer Mannschaftsunterkunft – alles sehr spartanisch!
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Im Außengelände und auf dem 700m langen Weg zum „Haus an der Grenze“ konnten die Schüler Wachtürme, einen Unterstand, den Hundezwinger – heute nur noch durch eine Kunststoff-Schäferhund vertreten – und diverse Grenzzaunmodelle sehen.
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Im ‚Haus an der Grenze’ kann man sich sowohl über DDR-Grenzbefestigungen als auch über die verschiedenen Fluchtversuche von DDR-Bürgern informieren. Ein Film über die letzten Tage des geteilten Deutschland rundet die vielfältigen Eindrücke ab.
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Vor dem ‚Haus an der Grenze’ steht eine große, vom Rhönwind angetriebene Skulptur mit der hoffnungsvollen Aufschrift „Frieden“ in deutscher, englischer und russischer Sprache.
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[Mx, 9/2012]
Fotos: Frau Macheroux, Petra Seuffert