Über den Skilehrgang 2012 der 8. Klassen gibt es hier vier Berichte von Schülern:


„Skifreizeit ist die schönste Freizeit während der Schulzeit.“ – Das sagen viele. Und das können wir nur bestätigen! Die Skifreizeit war total schön und es machte viel Spaß! Wir machten viele neue Bekanntschaften, dadurch, dass wir mit allen Klassen der 8. Jahrgangsstufe gefahren waren. Leute, die man vorher zwar kannte, aber nicht viel mit ihnen zu tun hatte, konnte man auf Skifreizeit näher kennenlernen und dadurch neue Freunde finden.

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Und am zweiten Tag ging es dann schon ab auf die Piste! Snowboard und Ski! Wir waren in der Snowboard-Gruppe von Herrn Bolländer. Es machte total viel Spaß! Herr Bolländer war für jeden Spaß zu haben und machte auch mehrere Schneeballschlachten mit uns. Es gab immer viel zu lachen; und Snowboard zu lernen war zwar anspruchsvoll, aber trotzdem eine tolle Erfahrung!

Nachdem wir die Grundkenntnisse gelernt hatten, gings hoch hinaus mit der Gondel. Back- und Frontside-Rutschen war erstmal angesagt und dann lernten wir Kurven zu fahren. Auch blaue Flecken von unzähligen Stürzen hinderten uns nicht, weiter am Snowboardfahren dran zu bleiben und weiter zu üben, bis es klappte.

Nächstes Problem: Tellerliftfahren! Für einige kein Problem, für andere jedoch eine große Herausforderung. Am Ende jedoch, würden wir sagen, klappte es bei allen einigermaßen – zum Glück! Auch mit dem Snowboardfahren wurden wir von Tag zu Tag besser – Übung macht den Meister.

Abseits der Piste hatten wir allerdings genauso viel Spaß: Ob im Aufenthaltsraum beim Tischkicker-Spielen, in der Disco beim Tanzen oder einfach irgendwo, wo man sich gut unterhalten konnte. Es wurde viel gelacht und geredet. Jeder hatte seinen Spaß!

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Jede Klasse hatten ihren eigenen Klassenabend, an dem jedoch auch andere Schüler auch teilnehmen durften. Der einzige Klassenabend, der organisiert war und zwar von einem Zimmer, war unserer: Der Klassenabend der 8c! Wir hatten uns eine „Talentshow für Lehrer“ ausgedacht. Dem ganzen gaben wir den Namen „Zimmer 08 sucht den Superlehrer!“ Jeder der anwesenden Lehrer sowie Jens, Alex und Matthias wirkten dabei mit. Die Aufgabe bestand darin, alleine oder als Pärchen etwas vorgetragen. Alle kamen, bis auf einen. Und das trotz unserer Drohung kein Essen zu bekommen. Naja, es war trotzdem lustig. Frau Bremes und Herr Knöfler sangen zusammen ein Lied, das von einem verliebten Pärchen handelte. Jens tanzte, so etwas was wie Break-Dance? Davon waren alle ziemlich begeistert und applaudierten lautstark.

Danach traten Matthias und Alex zusammen auf. Sie imponierten mit einem Kartentrick, den keiner durchschauen konnte. Frau Segeritz und Frau Schepp führten zur großen Verwunderung und Erstaunen über die Beweglichkeit der Lehrerinnen einen Stepptanz vor. Herr Meyer wollte etwas Akrobatisches präsentieren, doch leider war die Decke zu tief, sodass er an sie stieß, während er im Handstand lief. Sehr schade, es wäre bestimmt eine tolle Show geworden.

Zuletzt traten dann Frau Tsatsa, Frau Nubert und Herr Bolländer auf. Sie sangen den alten Schlager „Que Sera“ – auf unseren Wunsch. Außerdem sollten wir den schlechtesten Sänger krönen, so war das mit Herr Bolländer auf der Piste entstanden. Sie banden das Publikum gut mit ein und so war auch dieser Auftritt ein großer Erfolg.

Die Kommentare und die Siegerehrung wurde von der Jury benannt. In der Jury saßen wir als Jimi (= Alicia) und Ron (= Ronja) und Fard von Sylvie (= Joana). Auch die Kommentatoren Mabuse (= Susan)  und Hansbefehl (= Atina) sorgten für gute Stimmung. Den ersten Platz belegte Jens, den zweiten die drei „tollen“ Sänger und die Bronze Medaille gewannen Matthias und Alex.

Der Abend war sehr amüsant, unterhaltsam und lustig! Auch die Skifreizeit war ein wunderbares Erlebnis und viele würden sie gerne wiederholen. Sehnsucht und Trennungsschmerz war dann doch zu spüren, als wir morgens zurück nach Offenbach fuhren, doch war auch die Freude groß!

Alicia Hof und Ronja Röhm (8c)


Unsere Ski-Freizeit

Wie in den vergangenen Jahren machten sich auch 2012 alle achten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule auf den Weg zum Skilehrgang nach Neukirchen (am Großvenediger in Österreich). Mit insgesamt 120 Schülern und Schülerinnen starteten wir am Freitag, den 24. Februar 2012 um 00.14 Uhr durch. Die Klassen wurden auf zwei Busse aufgeteilt. Wir legten auf der gesamten siebenstündigen Fahrt nur einen Stopp ein und kamen pünklich um 7.17 Uhr an der Jugendherberge „Venediger Hof“ an.

Da unsere Zimmer noch nicht bezugsfertig waren, stellten wir unsere Koffer in einem Vorraum ab und machten uns dann mit dem Bus wieder auf ins Dorf im  Tal zum Skiverleih. Nach drei Stunden hatte auch der letzte seine Skiausrüstung erhalten und so traten wir den langen Marsch zurück zur Jugendherberge an, die sehr weit oben auf einem Berg lag. Der Weg war unserer Meinung nach viel zu lang, denn wir liefen fast zwei Stunden immer bergauf. Und so freuten wir uns umso mehr, als die Qualen vorbei waren und wir endlich wieder an der Unterkunft ankamen.

Jedoch mussten wir eine weitere Stunde warten, bis wir in die Zimmer konnten. In dieser Zeit legten wir die Zimmereinteilung fest. Um 14:00 Uhr war es dann endlich so weit. Alle durften ihre Zimmer beziehen, sich duschen und einige Stunden Schlaf nachholen. Die Zimmer waren nicht sehr groß, jedoch gemütlich. Allerdings konnte man sich über die Farbauswahl des Teppichs und der Vorhänge streiten. Alles in allem konnte man das Interieur am besten mit dem Wort „rustikal“ bezeichnen.

Ein weiteres Highlight war die riesige Terrasse mit echt schönem Ausblick auf die Berge. Hier konnte man sich auch hervorragend sonnen. Wie jeden Abend versammelten sich alle Schüler und Lehrer um 18 Uhr im Speisesaal, um gemeinsam zu Abend zu essen. Dort wurde uns dann auch eröffnet, in welche Skigruppe wir eingeteilt waren. Insgesamt gab es drei Einstufungen: Anfänger, Fortgeschrittene und Experten. Der Großteil von uns stand jedoch in dieser Woche das erste Mal auf Skiern. Um 21.30 Uhr sollten wir auf den Zimmern sein und um 22.00 Uhr war „Bettruhe“ angesagt. Dies wurde auch fast jeden Abend mehr oder weniger erfolgreich kontrolliert.

In der Zeit, in der wir nicht beim Essen oder auf dem Berg waren, durften wir uns alleine beschäftigen. Haare färben erfreute sich vor allem bei den Mädchen großer Beliebtheit. Das Frühstück ging ab 7.15 Uhr los. Die ersten fuhren mit dem Ski-Bus um 8.05 Uhr los, andere erst um 9.05 Uhr und die letzten starteten um 9.25 Uhr durch. Im Tal angekommen holten wir alle unsere Skiausrüstung aus den Skiställen und machten uns dann in voller Montur auf den Weg zur Gondel. Meine Gruppe machte meistens gegen 12.30 Uhr eine 30-minütige Mittagspause, in der wir auf den Hütte etwas essen konnten. Die Zeit variierte aber bei jeder Gruppe stark.

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Die Tage wurden auf der Piste so genutzt, dass wir meistens zwischen 16 und 17 Uhr wieder an der Jugendherberge ankamen. Probleme bereitete nur, dass jede  „junge Damen“ als erstes duschen wollte; und so wurde es recht kompliziert alle „Duschwünsche“ unter einen Hut zu bekommen. Doch auch hier fand sich immer eine Lösung, sodass wir alle pünktlich beim Abendbrot saßen.Die folgenden Tage verliefen alle recht ähnlich. Zur allgemeinen Belustigung am Abend und um keine Langeweile aufkommen zu lassen, veranstaltete jede Klasse einen so genannten „Klassenabend“. Jede Klasse ließ sich ein Motto einfallen und gestaltete den Abend für alle anderen. Von „Die 8c sucht den Super-Lehrer“ bis zum „Discoabend der 8a“ war alles dabei. An diesen Abenden hatten wir immer viel Spaß und einiges zu lachen. Glücklicherweise waren wir nicht die einzigen in der Jugendherberge, denn sonst wären einige lustige Aktionen nicht entstanden.

Schon am ersten Tag machten einige von uns eine Schneeballschlacht mit den Schülern des Francisco-Josephinum-Internats aus Wieselburg/Österreich. Obwohl es sich hier um eine Höhere Landwirtschaftliche Bundeslehranstalt handelt, waren die Jungs alles andere als „Bauern“. Wir schlossen Freundschaften und lernten uns in der Woche immer besser kennen. Mit einigen halten wir sogar immer noch Kontakt über soziale Netzwerke, wie z.B. Facebook und Skype.

Am zweiten Tag gab es eine unangekündigte Zimmerkontrolle, die für den kontrollierenden Lehrer recht  erschreckend war, da die Zimmer nach einem Tag schon so aussahen, als hätte eine Sondereinheit des Kommandos Spezialkräfte eine Hausdurchsuchung bei einem Terroristen vorgenommen. Dies hatte zur Folge, dass nach dem Essen eine große Putz- und Aufräumsession in allen Zimmern stattfand.

Die Stockwerke im Haus waren geschlechtsspezifisch unterteilt und es war uns eigentlich untersagt, das Stockwerk der anderen zu betreten. Die Betonung lag hier eindeutig auf dem Wort „eigentlich“. Mit den Jungen und den Österreichern konnten wir uns im Aufenthaltsraum treffen, wo uns zwei Tischtennisplatten, ein Air-Hockey, einen Tischkicker und ein Billardtisch zur Verfügung standen.

Es kam uns vor, als vergingen die Tage wie im Fluge und so mussten wir am 2. März die Heimreise antreten. Allerdings durften wir am Abschlussabend nochmal bei der Disco so richtige die Sau raus lassen und bis 0:00 Uhr durchtanzen. Unsere „Österreichischen Bauern Azubis“ feierten zudem ausgelassen mit uns den Abschied. Natürlich fanden sich, wie bei jeder Klassenfahrt, auch auf dieser Reise einige Liebespaare. Dies führte wie selbstverständlich auch zu einigen Tränen, die wir im Laufe der Zeit aber trocknen konnten. .

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Vor der Abfahrt um 9.30 Uhr räumten wir unsere Zimmer und stellten unser Gepäck vor die Tür; der von uns erhoffte Kofferträger zum Bus blieb jedoch leider unauffindbar.  Am gleichen Tag kamen wir um 17 Uhr müde und etwas übernächtigt am Parkplatz des OFC-Stadions in Offenbach an. Dort standen schon unsere Eltern, um uns freudig in Empfang zu nehmen.Insgesamt kann ich nur ein sehr positives Fazit nach dieser Woche ziehen. Wir hatten viel Spaß, das Wetter war eigentlich immer gut und die Lehrer haben viele Späße mitgemacht. Ich bin mir sicher, dass ich im Namen aller Schüler spreche, wenn  ich mich bei folgenden Lehrern und Betreuern für die schöne Zeit am Großvenediger bedanke: Frau Nubert, Frau Bremes, Frau Schepp, Frau Segeritz, Frau Tsatsa, Herr May, Herr Bolländer und Herr Knöfler. Vergessen wollen wir auch nicht Alex, Jens und Matthias, die durch ihren Einsatz zum Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben. Zu einer Wiederholung würden wir nicht nein sagen.

Alexa Ortwein (8a)


Die Wandergruppe

Am ersten Tag  gingen wir auf den zugeschneiten Tennisplatz und bauten Schneeskulpturen. Bei jedem Schritt sanken wir tief in den Schnee ein und kamen nur mit Mühe wieder hoch. Am Ende hatten wir fünf wunderschöne Skulpturen gebaut: eine Raupe, einen Schneemann, Stonehenge ,ein Häuschen und die zwei Türme aus „Herr der Ringe“. Danach ruhten wir uns ein bisschen aus und machten uns anschließend auf den Weg ins Tal.

Dort schauten uns ein bisschen in Neukirchen um und aßen etwas Warmes. Später fuhren wir wieder mit dem Bus zurück zum Alpengasthof.

Am Montag unternahmen wir eine Schneeschuhwanderung. Wir schnallten uns die Schneeschuhe an, nahmen die Stöcke in die Hand und wanderten los. Sieben Stunden wateten wir durch den tiefen Schnee. Es ging steil bergauf und bergab. Wir mussten 5 Meter hohe Abgründe herunter springen und steile Abhänge auf dem Hintern herunter rutschen.

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Unser Guide erklärte uns viel über die Natur. Unterwegs blieben wir mehrmals stehen, um Tierspuren zu begutachten. Am späten Nachmittag kamen wir endlich wieder im Alpengasthof an. Wir waren völlig erschöpft und froh es hinter uns zu haben. Es war ein anstrengender Tag.

Am Dienstag besuchten wir das Museum „Nationalpark Hohe Tauern“. Wir erhielten dort Informationen über die zwei höchsten Berge Österreichs, die Vegetation und die Tierwelt. Wir guckten einen äußerst informativen Film und konnten das Museum auf eigene Faust erkunden. Es ist sehr modern ausgestattet. Anschließend konnten wir uns im Museumshop einige Souvenirs kaufen. Nach dem Museumsbesuch guckten wir uns noch ein bisschen in der Stadt um und trafen uns anschließend wieder am Bahnhof.

Am vierten Tag machten wir einen Ausflug zu den Krimmler Wasserfällen. Es sind die größten in ganz Europa. Zu dieser Jahreszeit sind die kleinsten Wasserfälle zugefroren, die großen jedoch fallen weiter. Wir machten uns auf den Weg, um die reißenden Wasserfälle zu erkunden. Die Kälte und die Nässe machten uns jedoch einen Strich durch die Rechnung. Der Boden war spiegelglatt, sodass wir die ganze Zeit ausrutschten und nicht weiter kamen. Selbst die besser ausgerüsteten Wanderer gaben es auf und so entschieden auch wir uns für die Rückkehr.

Am letzten Tag fuhren wir mit den Gondeln hoch zur Bergstation. Wir schauten den Skifahrern zu und schlugen uns im Bergrestaurant die Bäuche voll.  Als krönender Abschluss fand am Abend die Disco statt. Wir durften bis 24 Uhr wachbleiben und feierten so den letzten Abend in Österreich.

Am Freitag fuhren wir schließlich ab. Traurig, aber auch froh, bald wieder zu Hause zu sein.

Joanna Werner und Sabrina Richter (8c)


Vom 25. Februar bis 2. März 2012, also für eine Woche, fand für die gesamte achte Jahrgangsstufe die Skifreizeit statt. In der Nacht von Freitag auf Samstag um Punkt 0 Uhr trafen wir uns in Offenbach vor dem Kickersstadion, wo die Reisebusse auf uns warteten. Nach acht Stunden Fahrt, nur unterbrochen von zwei kurzen Pausen, kamen wir dann am Gasthaus “Venediger Hof” in Österreich an.

Noch bevor wir das Haus betreten konnten, mussten wir die Skiausrüstung im Tal abholen, das Gepäck durften wir aber im Gasthaus lassen. Dann hatten wir noch Zeit, im Supermarkt “Billa” einzukaufen und uns etwas auszuruhen. Später liefen wir über eine Stunde lang die Berge zur Herberge wieder hoch, die Skiausrüstung hatten wir vorher im Skistall abgestellt; wir mussten sie natürlich nicht mitnehmen. Nach dieser  anstrengenden Wanderung mit sehr schöner Sicht begannen wir dann endlich mit der Zimmereinteilung und durften die Zimmer auch direkt beziehen.

Wir duschten und packten die Koffer aus, dann gab es Abendessen. Nachdem wir Suppe, Hauptspeise und Nachtisch gegessen und uns die allabendliche Lehreransprache angehört hatten, gingen wir auf unsere Zimmer zurück, um dort auch bald schlafen zu gehen.An den folgenden Tagen frühstückten wir immer um 7.45 Uhr, um dann zu unterschiedlichen Zeiten, nach Skierfahrung in Gruppen eingeteilt, mit dem “Schibus” zum Skistall zu fahren. Nach dem Auswechseln der Straßenschuhe gegen die Skischuhe fuhren wir dann mit der Gondel auf die Piste, wo wir mit der Skiausbildung begannen.

Mittagessen gab es im Restaurant bei den Pisten, am Nachmittag fuhren wir dann wieder mit der Gondel zum Skistall zurück, tauschten die Skischuhe wieder gegen die Straßenschuhe aus und fuhren mit dem Bus zum Gasthof zurück.

Am ersten Tag war das Wetter schlecht, ein starker Schneesturm schränkte die Sicht stark ein, sodass die Anfängergruppen nach dem Mittagessen im Restaurant wieder zum Gasthof zurückkehrten. Die Fortgeschrittenen blieben bis in den Nachmittag auf der Piste.

Warmes Abendessen gab es täglich um 18 Uhr; nach der Lehreransprache hatte man Zeit für sich und um 20 Uhr veranstaltete immer eine Klasse einen Klassenabend, mal mit Gruppenspielen und fast täglich entschieden sich die Klassen für eine Disko im “Come together Keller”. Wachbleiben durften wir bis 22.00 Uhr.

Mittwochs wurden die Gruppen neu eingeteilt. Am Donnerstag gaben wir nachmittags die Skiausrüstung zurück, die Koffer mussten bis 19.00 Uhr fertig gepackt sein, die Zimmer sollten sauber verlassen werden. Wachbleiben war ausnahmsweise bis Mitternacht erlaubt und es gab eine letzte große Disko.

Freitags wurden die Koffer nach einem ausgiebigen Frühstück in die Busse geräumt und nachdem jeder einen Sitzplatz gefunden hatte, traten wir die Rückreise an. Wir schauten zwei Filme und machten eine Mittagspause bei McDonalds, um dann um 18.00 Uhr deutlich früher als erwartet, wieder auf dem Parkplatz vor dem Kickersstadion einzutreffen.

Clara Gehrunger (8b)