Die Klassen 6a und 6b der Albert-Schweitzer-Schule in Offenbach waren am Dienstag, dem 30. April 2013 mit ihren Klassenlehrern Herrn Knöfler und Frau Leonhardt beim “Tigerenten-Club” in Göppingen.

Der “Tigerenten-Club” ist eine Spielshow, in der zwei Spiele-Teams mit ihren Lehrern gegeneinander antreten („Frösche“ gegen „Tigerenten“). In jedem Team spielen drei Schüler der jeweiligen Schule gegeneinander. Die restlichen Klassenkameraden sitzen zur Unterstützung im Publikum und feuern ihr Team kräftig an. Gespielt werden fünf abwechslungsreiche Spiele wie zum Beispiel das Beantworten von Wissensfragen oder Lattenschießen. Bei diesem Spiel sieht das Publikum auf einer großen Leinwand einen Ball, einen Frosch und eine Tigerente. Nach dem Ping-Pong-Prinzip müssen sie versuchen den Ball abzuwehren. Wenn sie lauter schreien, geht die Figur nach oben und wenn sie leiser werden, nach unten.

Tigerenten Club

Das Final-Spiel ist das Rodeoreiten auf der Tigerente. Hier fällt die Entscheidung über Sieg oder Niederlage. Das Verliererteam schickt seinen Lehrer am Ende des Spiels baden. Das Gewinnerteam erhält einen Preis in Höhe von EUR 600,-, das Verliererteam in Höhe von EUR 400,-. Dieses Preisgeld wird für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt.
Die Show wird von Lukas Nimscheck und Muschda Sherzada moderiert. Die beiden stehen den Spiele-Teams unterstützend zur Seite.

Außerdem treten noch Günter Kastenfrosch und Papa Löwe auf, die zur Unterhaltung des jungen Publikums beitragen und die Punkte verteilen.
Die Schüler der Albert-Schweitzer-Schule traten gegen ein Gymnasium aus Mainz an. In einem spannenden Duell unterlagen sie nur knapp der gegnerischen Mannschaft. Leider musste die Klassenlehrerin Frau Leonhardt diese Niederlage im wahrsten Sinne ausbaden: Sie musste in voller Kleidung ein Bad im dampfenden Blubberwasser über sich ergehen lassen.

Tigerenten Club

Ein spannendes Erlebnis für die Schüler war die Aufzeichnung der Sendung, die sich aufgrund von technischen Problemen etwas in die Länge gezogen hatte. Um sich die Wartezeit zu vertreiben, konnten sich die Schüler in den Drehpausen unterhalten oder malen.

Erschöpft aber glücklich kamen die Schüler am späten Abend wieder in Offenbach an.

Leonie Schmitt (Kl. 6b)