Am Freitagabend, den 17. April 2015 fand in Frankfurt eine Aufführung der berühmten Oper des italienischen Komponisten Gioachino Rossini statt: „La Cenerentola“ (Aschenbrödel)

In der Oper in Frankfurt versammelten sich viele opernbegeisterte Zuschauer, einschließlich der Klasse 9a. Obwohl es Musik für Erwachsene war, waren dennoch erstaunlicherweise viel junge Leute und Kinder im Publikum. Das dreistöckige Opernhaus ist ein sehr schönes Gebäude. Durch ein Foyer gelangte man in den Zuschauersaal der Oper.

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Im sogenannten Orchestergraben versammelten sich die einzelnen Musiker mit ihren Instrumenten. Auch eine wichtige Rolle spielte der Dirigent, der auf einem kleinen Podest stand.

Ein kurzes Vorspiel des Orchesters leitete die Oper ein. Es traten nacheinander die Darsteller der Hauptpersonen auf die Bühne: La Cenerentola (Aschenbrödel), Don Magnifico (ihr Vater), Clorinda und Tisbe (Aschenbrödels Stiefschwestern), Don Ramairo (ein Prinz), Alidoro (ein Diener) und viele weitere.

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Die kreativ gestaltete Oper „La Cenerentola“ war durch viele erfundene Details gar nicht an das Original angepasst. Die eigene Ideen des Regisseurs regten zum Nachdenken an. Durch ein großes Bühnenbild entstanden viele Möglichkeiten, Requisiten einzubringen und zu einer neuen Situation verhalfen. Die Kostüme waren sehr schön und gut an die damalige Zeit angepasst. Die Darsteller in dem Stück waren gut und brachten die Rollen akzeptabel herüber. Man merkte, dass sie viel Opernerfahrung haben. Bei  deren Arien und Duetten fühlte man sich sehr wohl.

Das Orchester bestand aus wenigen Musikern, dennoch waren sie professionell bei ihrer Arbeit und spielten das Stück sehr gefühlvoll. Deshalb gehört dem Dirigent, dem Orchester, den Darstellern und denen die, die Oper zustande gebracht haben, ein lobendes Wort für diese Arbeit.

Die Oper „La Cenerentola“ war im Ganzen sehr schön, aber vermutlich nicht für jedermann.

Rachel Wittich (9a)