In unserem Projekt “Labor für bewusste Beziehungsgestaltung” haben wir uns damit beschäftigt, wie man sich in einer bestimmten Situation am besten verhält.

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            Warum haben wir das Projekt so genannt?

Wir haben uns bei dem Titel gedacht, dass man in einem Labor Sachen erforscht und entwickelt. Das bedeutet, dass wir uns in unserem Projekt Gedanken darüber gemacht haben, wie eine bewusste Beziehungsgestaltung ablaufen könnte. Damit meinen wir eine Situation, bei der die Sprache und die Gestik wie auch die Mimik eine große Rolle spielen.

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In diesem Bericht erzählen wir Ihnen, was wir alles zu diesem Thema erforscht und gelernt haben:

Die Tage in der Projektwoche fingen mit einem schönen Frühstück an, bei dem jeder etwas mitbrachte.

Wir unterhielten uns über unterschiedliche Themen, wie z.B, Fußball. Also, bevor der Tag richtig anfing, durften wir wie auch die Lehrer entspannen. Nach dem Frühstück machten wir verschiedene Aufwärmübungen wie Spiele, um uns besser kennenzulernen. Wir erstellten Plakate und versetzten uns in Situationen, die besser hätten laufen können wie z.B. Konflikte zwischen Lehrer/innen und     Schüler/innen.

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Der Schwerpunkt der Woche war die Exkursion in das “Flemming`s Deluxe Hotel” in Frankfurt. Dort führte uns die Direktorin des Hotels, Johanna Wamser, durchs Hotel. Wir sahen uns verschiedene Räume wie z.B. die Zimmer und den Konferenzraum an.

Am Anfang der Führung erzählte uns Frau Wamser, wie der Beruf als Direktorin eines Hotels gestaltet ist. Sie erzählte uns von Unterschieden der Nationalitäten und der Wünsche der Gäste. Außerdem wie sie mit den Emotionen der Gäste  umgeht. Wir lernten, dass der Perspektivwechsel einer kleinen Bitte einen großen Unterschied machen kann.

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Wir fragten Frau Wamser, was denn das wichtigste in diesem Beruf im Bezug auf die Gäste sei. Freundlichkeit  war das Schlüsselwort!

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Durch das Projekt lernten wir,  wie schwer es manchmal ist sich in einer anderen Person hineinzuversetzen. Bei der Präsentation in der Schule haben wir ein Spiel entwickelt, bei dem man eine andere Person in der Schule sein kann, die man schon immer ausprobieren wollte. Das kann z.B. ein Lehrer sein, der in die Rolle eines Schülers schlüpft oder umgekehrt. Dadurch kann man nun Konflikte leichter erkennen und nach der Wechselperspektive lösen, denn man weiß jetzt. wie sich die andere Person fühlt.

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Bevor wir das Hotel betraten, sahen wir einen Gepäckmann des Hotels, der sich um eine verletzte Ente kümmerte. Schon vor dem Hotel wussten wir, dass die Leute, die dort arbeiten sehr sympathisch sind.WP_20160706_008

Projektleiter: Frau Juvan, Herr Camacho Lopez

Anna Mantsidou und Aladin Hajdarevic<
[7/2016]