“Interkulturelle Arbeit an der Albert Schweitzer Schule”

Vernissage des drittes 1822-Schulkünstlerprojektes an der Albert-Schweitzer-Schule

am 15. September 2016 um 16:00 Uhr in EG (Foyer)

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Zur Vorstellung der filmischen Arbeiten des Schulkunstprojektes 2015/16 und Ernennung der Dokumentarfilmerin Karin Montserrat Ritz als Schulkünstlerin für ein weiteres Schuljahr an der Albert-Schweitzer-Schule, laden wir Sie herzlich ein. 

Donnerstag, den 15.09.2016 um 16.00 Uhr

im Foyer (EG) der Albert-Schweitzer-Schule, Waldstr. 113-115, 63071 Offenbach a. M.

Es begrüßen Sie:

  • Ulrich Schmidt, Schulleiter der Albert-Schweitzer-Schule
  • Ottilie Wenzler, Geschäftsführerin der Stiftung der Frankfurter Sparkasse

Über ein Schuljahr hinweg haben Schülerinnen und Schüler mit der Dokumentarfilmerin Karin M. Ritz viele Initiativen, Aktionen und Arbeitsgruppen bei ihrer interkulturellen Arbeit an der Albert-Schweitzer-Schule filmisch begleitet.

Die inhaltliche Thematik des Dokumentarfilms ist aus dem Profil der Albert-Schweitzer-Schule erwachsen. Mit ihren 1100 Schülerinnen und Schülern aus 47 Nationen wird großer Wert auf einen wertschätzenden Umgang miteinander gelegt. Die Albert-Schweitzer-Schule versteht sich als eine internationale Schule und fördert die interkulturelle Arbeit mit viel Engagement.

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Aktivitäten der Arbeitsgruppen “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”, “UNESCO”, „Interkulturelles Lernen“, Theater- Musik- und Kunstprojekte, Initiativen der SV und andere Projekte gingen in die Filmdokumentation ein. So der Besuch des indianisch-amerikanischen Musiker und Aktivisten Wade Fernandez mit seinem Musikerkollegen Mitch im Rahmen des Native American Workshop, die Arbeit von Schülerinnen und Schüler an dem Kooperationsprojekt mit der Edith-Stein-Schule und am Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“, die Begegnung einer Gruppe von jugendlichen Flüchtlingen mit Albert-Schweitzer-Schüler, die Teilnahme an dem „Inside out Project“ als Zeichen gegen Rassismus und für Toleranz. Ergänzt wurden die vielen Filmdokumentationen durch Interviews.

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Aus den unzählig vielen Filmfragmenten haben die Teilnehmer des 1822-Schulkünstlerprojekts mit der Schulkünstlerin Karin M. Ritz einen spannenden Dokumentarfilm gestaltet. Dies erforderte nicht nur filmisches Geschick, logistische Qualitäten beim Planen und Umsetzen von Vorhaben, sondern auch einen hohen zeitlichen Arbeitseinsatz – nicht selten an Wochenenden und in den Ferien. Das Sichten, Schneiden und Montieren der geeigneten Filmsequenzen war zudem noch eine technische und vor allem kreative Herausforderung.

Wir freuen uns das Ergebnis dieser intensiven Arbeit präsentieren zu können und laden Sie herzlich ein.

Die Dokumentarfilmerin Karin Montserrat Ritz wird im Schuljahr 2016/17 an der Albert-Schweitzer-Schule ein neues Kunstprojekt anbieten.

Arbeitstitel des neuen 1822-Schulkünstlerprojekts:

„Kunst-Begehungen – Kunst-Befragungen – Lebendige Begegnungen mit Kunst“

Das neue 1822-Schulkünstlerprojekt sieht vor Schülerinnen und Schüler nah an die zeitgenössische Kunst heranzuführen, über Atelierbesuche Kontakt zu Künstlerinnen und Künstlern aufzunehmen und durch persönliche Begegnungen Kunst lebendig erfahrbar zu machen.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Schule soll so im Laufe des Schuljahres 2016/17 eine filmische Dokumentation aus diesen diversen Begegnungen entstehen und dabei auch die Kunstform des Filmemachens erlernt werden.

Das 1822-Schulkünstlerprojekt ist eine gemeinsame Aktion der Schule, der Stiftung der Frankfurter Sparkasse und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

[Gri – 9/2016]