OF ist almost OK ist ein Theaterprojekt der Q3-DSP-Kurse der ASS.

9. Februar 2017 um 16 Uhr und um 19:30 Uhr

Jugendkulturzentrum KJK Sandgasse 26, 63065 Offenbach

Von und mit: Jyn Ping Au, Anastasia Bountakidou, Andreas Chantzaras, Leon Daus, Lucia Dittmann, Alessio Di Vittoria, Viking Edéus, Chaymae El Messaoudi, Firat Erinc, Tania Feka, Sarah Hofmann, Laura Jendrossek, Tamoor Khawaja, Max Koneczny, Simon Krasselt-Priemer, Osamah Malik, Matea Markovic, Kristina Muhadzeri, Philipp Murra, Stefania Natsi, Luca Noll, Jovana Pernjakovic, Gea Renzullo, Tristan Richter, Guntida Rombach, Kathrin Schuller

Spielleitung: Dr. Gaetano Biccari

Live Musik: Gea Renzullo (Gesang), Kathrin Schüller (Gitarre), Firat Erinc (Sas, Gesang), Giuseppe Cirillo (Gitarre, Klavier)

Fotografie: Klaus Schneider-Grimm

Beleuchtung: Licht AG der ASS

In Kooperation mit dem Jugendkulturbüro der Stadt Offenbach

Aufführungen am 9. Februar 2017 um 16 Uhr und um 19:30 Uhr

Jugendkulturzentrum KJK
Sandgasse 26
63065 Offenbach

Kartenreservierungen an der ASS direkt vor dem DSP Raum ab dem 6.2.2017

Offenbach ist als arrival city, offene Stadt und gelungenes Integrationsmodell für ganz Europa in aller Munde. Das sind nur einige der positiven Aspekte, welche die Ausstellung „Eigentlich ist Offenbach ganz ok“ bei der letzten Architektur-Biennale in Venedig hervorgehoben hat. Gleichzeitig kämpft aber unsere Stadt immer noch gegen Probleme wie Armut, hohe Arbeitslosigkeit oder Vorurteile wie die der Parallelgesellschaften und diffuser Kriminalität.

Die 27 Schülerinnen und Schüler der zwei Q3 DSP Kurse haben es sich als „Experten des Offenbacher Alltags“ zur Aufgabe gemacht, das Potenzial und die Probleme ihrer geliebten (und manchmal auch verhassten) Heimatstadt mit den ästhetischen Mitteln des Theaters darzustellen. Biografisch, postdramatisch, realistisch, forschend und komödiantisch bringen sie einen Querschnitt des Offenbacher melting pot auf die Bühne.

Es entsteht eine faszinierende, lehrreiche, vielfältige und kurzweilige politisch-musikalische Revue über eine Stadt, die viel besser als ihr Ruf ist.

[Gri – 2/2017]