Bei der zum dritten Mal von der SG Wiking ausgetragenen Ruderergometer-Stadtmeisterschaft traten in den Jahrgängen 5-7 jeweils die Schulsieger der ASS, die jeweiligen Sportklassen, an. Sie hatten sich schulintern gegen so viele Klassen wie nie zuvor durchgesetzt. Betreut und angefeuert wurden sie von Schulsportkoordinatorin Barbara Bremes und Eingangsstufenkoordinator Tobias Knöfler.

Die jeweils besten acht Schüler/innen auf der virtuellen Strecke über 500 Meter bildeten den “Klassenachter”, der gegen die anderen beteiligten Schulen antreten sollte. Leider konnten die Klassen der ASS nicht in allen Jahrgängen mit den besten Acht antreten, aber andere aus den Klassen rückten für die verhinderten Schüler/innen nach. Um das Ergebnis zu ermitteln, wurden die addierten Zeiten dann verglichen.

Die Klasse 5a von Frau Tsatsa verausgabte sich komplett, alle Schüler/innen fuhren persönliche Bestzeiten und so reichte es bereits bei der ersten Teilnahme und ohne “echten” Ruderer im Klassenachter für den Stadtmeistertitel.

Die Klasse 6a von Frau Ertmer hatte dieses Jahr ihren im Vorjahr verletzten “echten” Ruderer dabei, musste aber leider andere Schüler aus der ersten Acht ersetzen. So fehlten trotz zahlreicher persönlicher Bestzeiten am Ende nur 7 Sekunden, um sich gegenüber dem Vorjahr bei der Platzierung zu steigern. Hinter der Marienschule verteidigte die Klasse ihren zweiten Platz aus dem Vorjahr.

Die Klasse 7a von Frau Peetz hatte unter der Leitung von Herrn Knöfler bereits zweifach den Stadtmeistertitel erringen können. Im Klassenachter saßen drei Jungen, die ihre dritte Medaille mit nach Hause nehmen wollten. Das sollte gelingen. Tatsächlich wurde die Klasse vertreten durch drei Mädchen und fünf Jungen zum dritten Mal in Folge Stadtmeister.

Der Wanderpokal der SG Wiking für die beste Offenbacher Schule auf dem Ruder-Ergometer wandert in der Folge weiterhin nicht, sondern verbleibt auch bis 2020 an der ASS. Herzlichen Glückwunsch!

[Knö – 4/2019]