Am 13. August 2019 fanden bei herrlichem Sonnenschein und in fröhlicher Atmosphäre zwei Einschulungsfeiern für die neuen 5. Klassen statt. Aufgrund der hohen Schülerzahl – es wurden auch in diesem Jahr wieder insgesamt 180 neue Gymnasiasten an der Albert-Schweitzer-Schule aufgenommen – gab es auch diesmal wieder zwei getrennte Veranstaltungen, weil so viele Schülerinnen und Schüler mit ihren erwartungsfrohen Eltern nicht in die Alte Halle gepasst hätten.

Musikalisch umrahmt von unserer Schulband „The Six“ begrüßten die kommissarische Schulleiterin Barbara Lorz und die sechs neuen Klassenlehrer/-innen (Frau Schöppner, Herr Breuer, Herr Heurich, Frau Costa, Herr Kreher, Herr Dr. Rudersdorf) unsere neuen Fünftklässler.

Die Schulgemeinschaft freut sich über die neuen Schülerinnen und Schüler und wünscht allen eine guten Start und eine erfolgreiche Zeit an der ASS.

Ein vielseitiges Programm mit sportlich-akrobatischen und musikalischen Elementen hatten die Schüler aus der 6. Jahrgangsstufe schon lange vor den Sommerferien mit ihrer Sport- und Klassenlehrerin, Frau Tsatsa, erarbeitet und führten es mit großer Freude den neuen Mitschülern vor.

Zwischen den Vorführungen wurden die neuen Schüler und deren Eltern auch von der stellvertretenden Schulsprecherin Nihal Helvaci (Q3) mit einer humorvollen und persönlichen Ansprache begrüßt.

Die Bedeutung der UNESCO-Arbeit an der ASS wurden von den Mitgliedern der UNESCO-AG dargestellt, die sich über die Mitarbeit der neuen ASS-Schüler freuen würden.

Die Moderation der gesamten Veranstaltung, die von Frau Geiser organisiert worden war, lag in den Händen von Felix Bräuner, Hannah Brückner, Jule Dapp und Can Ibicioglu.

Als kommissarische Schulleiterin der ASS richtete Frau Lorz ermunternde Worte an die neuen Schüler und an deren Eltern. Dabei betonte sie besonders, dass sie sich auf die vielen jungen Schüler freue, die sich auf die neue Schulsituation einlassen wollen. Und sie ermutigte dazu, neugierig zu sein. Man müsse Mut haben zu fragen, wenn man etwas nicht verstehe oder sich nicht auskenne. Man müsse auch neugierig sein auf alles, was einem die ASS bieten könne.

[Lm, 8/2019]