Student@school ist gedacht als Informationsveranstaltung an Gymnasien für das Studium von MINT-Fächern an der TU Darmstadt.

Es gibt dabei spezielle Angebote für interessierte Schülerinnen und Schüler, wie z.B. freiwillige Praktika oder Laborbesuche in Darmstadt.

Am 23. Januar 2020 war im Rahmen dieser Veranstaltung der Student Phillipp Dahlhaus vom Fachbereich „Molecular Engineering“ zu Besuch an der ASS.

Neben allgemeinen Informationen über die Uni samt den dort angebotenen Möglichkeiten zu sportlichen Aktivitäten und zur Freizeitgestaltung, führten wir gemeinsam ein Experiment durch.

Zwei Lösungen, eine gelb, die andere farblos, wurden in ein Becherglas mit einem roten Salz gegeben. Als Folge färbte sich das Gemisch hellblau und leuchtete türkisfarben (siehe Bild).

Der Student Phillipp Dahlhaus erläuterte uns, dass dies eine in der Natur oft vorkommende Reaktion sei. Sie komme beispielsweise in den Zellen von Glühwürmchen vor, wo auf diese Weise ein Leuchten ohne Wärmentwicklung oder Bedarf an Elektrizität erzeugt werden kann (Biolumineszenz).

Für uns war diese Veranstaltung eine wichtige Erfahrung. Wir hatten Kontakt mit einem Studenten eines interessanten Fachbereichs, der uns erzählte, was ihn zu seinem Studium angeregt hatte und was seine Erfahrungen aus dem Studium sind.

Andererseits war auch die Verbindung von Versuch und Bezug zur Natur spannend. Etwas, was im normalen Unterricht oft etwas kurz kommt.

Jule Dapp und Felix Bräuner (Q1)
[1/2020]


Bericht zum Projekt students@school

Am 23. Januar 2019 erhielt die Albert-Schweitzer-Schule Besuch von der Technischen Universität Darmstadt. Einige Botschafter vom Projekt ,,students@school“ führten drei verschiedene Workshops mit interessierten Schülerinnen und Schülern durch. Ziel des Projekts war es, uns Schülerinnen und Schülern für das Studium naturwissenschaftlicher Fächer zu begeistern. Zudem war ein weiteres Ziel, eine Vorstellung der TU Darmstadt und ihrer vielen Möglichkeiten für diverse Studienfächer zu geben.

Der Workshop von Luca, welcher Traffic and Transport Engineering im Master studiert, erfolgte durch Rate- und Quizfragen. Dazu wurden drei Gruppen gebildet, zwei Jungengruppen und eine Mädchengruppe, die gegeneinander antraten. Die Fragen handelten von der Umwelt, von Straßen- und Verkehrsmitteln. Dafür bekamen wir Karten, auf die wir unsere Antworten schreiben konnten (siehe Bild 1).

In der ersten Runde wurden die Teams dazu aufgefordert, mit drei DIN-4-Blättern eine möglichst stabile Brücke zu bauen. Dies gelang der Mädchengruppe mit einer Brücke, die 1,5 kg Gewicht halten konnte (siehe Bild 2).

Durch die Spiele konnte man logisch mitdenken und ein Interesse für den Studiengang entwickeln. Durch die Auflösungen der Fragen erstellte Luca einen Bezug zu seinem Studiengang, wodurch wir spielerisch darüber informiert wurden (Bild 3+4 zeigen einige der Quizfragen).

Zuletzt erzählte Luca von den vielen verschiedenen Arbeitsangeboten großer Unternehmen. Die Unternehmen halten Ausschau nach Ingenieuren, weil ein Mangel an Ingenieuren bestehe.

Mithilfe des Workshops lernten wir die Studiengänge besser kennen und hatten die Möglichkeit mit einem Studenten über seine Erfahrungen zu sprechen.

Mihriban Yildiz, Q2
[1/2020]