Bei dem Projekt „Fearnomore“ soll das durch die Pandemie für die Jugendlichen ausgelöste Vakuum benannt und künstlerische Strategien entwickelt werden, dieses Thema ohne Angst und mutig anzugehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Angst
entsteht vor dem ungewissen Zukünftigem. Wenn man dieses benennt, kann man sich ihm furchtloser nähern.

Folgenden Fragen wird nachgegangen: Was macht den jungen Menschen Angst? Was würden sie gerne ändern, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten? Mit welchen Strategien kommen sie durch die Krise? Welche Utopie wollen sie entwerfen? Wo sehen sie sich in 10 Jahren?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Förderung Kunstvoll des Kulturfonds Frankfurt RheinMain bekommen die SuS der E-Phase in Darstellendem Spiel (Lehrkraft: Frau Wahr) die Gelegenheit, mit Hennermanns Horde zusammen zu arbeiten. Hennermanns Horde nennt sich die Tanz-Company für junges Publikum rund um die Frankfurter Choreografin Célestine Hennermann. Im Fokus steht das Forschen an der Bewegungssprache für junges Publikum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 6.11.2021 war nun der erste Workshop. Gemeinsam mit Célestine Hennermann und der Tänzerin Katharina Wiedenhofer wurde erstes choreografisches Material erarbeitetet. Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen wurden Choreografien entwickelt und erprobt. Vier Stunden wurde gemeinschaftlich an Bewegungen gearbeitet. Dabei ist viel choreographisches Material entstanden, mit dem nun weiter gearbeitet werden kann.

[Wahr – 11/2021]