Amnesty International – Briefmarathon an der ASS

Amnesty International – Briefmarathon an der ASS
#briefmarathon

Traditionell organisiert die UNESCO-Gruppe der ASS im Dezember den Briefmarathon an der ASS. Auch in diesem Jahr werden wieder viele 100 Briefe von Schülerinnen und Schülern gesammelt an Regierungen auf der ganzen Welt verschickt, um für unschuldig Inhaftierte einzutreten.

Für jeden beteiligten Schüler und jede beteiligte Schülerin ist das im Sinne unseres Friedenspfahls ein Akt der Zivilcourage. Dahinter steckt der Gedanke, dass Menschenrechte etwas mit uns allen zu tun haben. Alle Menschen auf dieser Welt haben dieselben Rechte – immer und überall. So legten es die Vereinten Nationen erstmals am 10.12.1948 fest.

Frieden zu erhalten und zu schaffen ist eine große Aufgabe. Die Schülerinnen und Schüler der ASS zeigen mit ihrer Teilnahme, dass sie sich engagieren und helfen wollen, anstatt nur zuzuschauen.

Ein Erfolg dieser Aktion ist der Fall des 19-jährigen Magai Matiop Ngong. Im Juli 2020 hob das südsudanesische Berufungsgericht das Todesurteil gegen ihn auf, weil er zum Tatzeitpunkt minderjährig war. Beim Briefmarathon hatten sich mehr als 760 000 Menschen für ihn eingesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Rbm – 12/21]

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