In der zweiten Woche der Osterferien hat die Albert-Schweitzer-Schule in diesem Jahr zum ersten Mal ein „Ostercamp“ angeboten. Vom 19. bis zum 22. April versammelten sich an die 90 SchülerInnen in der Schule, um Schwächen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Spanisch aufzuarbeiten.

Zeitgleich fanden im Waldschwimmbad auf der Rosenhöhe mit Trainern der Schwimmschule NATARE (Leiterin: Frau Siwi Kartasentana) 4 Tage lang Schwimmkurse für mehr als 50 AnfängerInnen statt, betreut von Herrn Arnold Schumacher. Erfreulicherweise gelang es mehreren SchülerInnen, die Prüfung für das „Seepferdchen“ erfolgreich abzulegen.

Die Kurse auf dem Gelände der Albert-Schweitzer-Schule dagegen begannen jeweils um 9.30 Uhr und dauerten für alle 4 Unterrichtsstunden. An jedem Tag wurden den SchülerInnen 2 Fächer angeboten. Die Förderkurse wurden von Beate Carmichael (Englisch), Angela Volz (Deutsch, Mathematik u. Englisch), Herrn Reljic (Deutsch), Frau Britta Alemao (Spanisch und Mathematik), Herrn Konstantin Oechsler (Mathematik), Frau Ergisi (Mathematik) und Herrn Scharf (Mathematik) geleitet.

Als sehr positiv wurde von den TeilnehmerInnen empfunden, dass die Lerngruppen deutlich kleiner als im Klassenverband waren. „Hier kommt jeder dran“, formulierte es eine Teilnehmerin. Am letzten Tag meldeten 47 von 49 TeilnehmerInnen, die die Abschluss-Evaluation ausgefüllt hatten, dass ihnen das Ostercamp gefallen habe. Die überwältigende Mehrheit teilte mit, dass es ihnen in den vier Tagen gelungen sei, Schwächen aufzuarbeiten.

Auf Kritik stieß, dass nicht alle Fächer angeboten worden waren und dass nicht für alle Fächer FachlehrerInnen eingesetzt worden waren. In den Förderkursen wurden Lernmappen eingesetzt, die von den SchülerInnen selbstständig bearbeitet wurden, betreut und unterstützt von der jeweiligen Lehrkraft.

Das Unterrichtsteam wurde unterstützt von Frau Jung, die sich freundlicherweise bereit erklärt hatte, die Schulkantine während der Osterferien zu öffnen.

[Vlp – 4/22]